in der Spargelstadt

Beelitz

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Die Region


Potsdam - Landeshaupstadt

Potsdam ist die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. Es grenzt im Nordosten unmittelbar an Berlin und gehört zur europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg.

Potsdam ist vor allem bekannt für sein historisches Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt Preußens mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen.
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Quelle: Wikipedia
Stiftung Preussische Schlösser und Gärten
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Russisch-orthodoxe Kirche




Schloss Sanssouci

Teehaus

Belvedere




Römische Bäder

Friedenskirche

Bildergalerie




Schlosspark Babelsberg

Brandenburgische Straße

Holländerviertel




Wittenberg

Ausgrabungsfunde aus verschiedenen prähistorischen Epochen auf dem Territorium Wittenbergs lassen bereits eine frühzeitliche Besiedlung des Stadtgebietes vor zirka 10.000 Jahren erkennen.

In einer Urkunde vom 12. April 965 (bei der es sich jedoch vermutlich um eine Fälschung aus dem Jahre 1000 handelt) ist überliefert, dass die Gegend, in der sich die heutige Lutherstadt Wittenberg befindet, als der slawische Gau Nizizi bezeichnet wurde.
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Quelle: Wikipedia


Bad Belzig

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Belzig im Jahr 997. Nach dem Tod von Graf Baderich, Herr über Belzig (um 1251) ging die Grafschaft an das Herzogtum Sachsen über. Im 1406 brandschatzten die magdeburgischen Bischöfe das Belziger Gebiet, dabei wurde auch die Stadt und die Burg teilweise zerstört. Danach wurde die Stadt teilweise erweitert und die Burg wieder neu aufgebaut. Von 1423 bis 1815 gehörte Belzig zum Amt Belzig Rabenstein im sächsischen Kurkreis. Martin Luther predigte im Jahr 1530 in der Marienkirche. Von Ihm soll auch die Lutherlinde stammen, welche sich in Belzig an der Friedhofsmauer des Gertraudenfriedhofes befand. 

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 Quelle: Wikipedia


Die Burg Eisenhardt in Bad Belzig

liegt auf einer Anhöhe im Hohen Fläming im Bundesland Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark, am südwestlichen Rand der Kreisstadt Bad Belzig.

Die Anhöhe wird als Bricciusberg bezeichnet, worauf die Bezeichnung der in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft befindlichen St.Bricciuskirche hindeutet.

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Quelle Text: Wikipedia


Rabenstein

Die Burg Rabenstein wurde erstmals im Jahr 1251 urkundlich erwähnt. Sie lag in der ehemaligen Grenzregion zwischen Sachsen und Brandenburg und hatte mehrfach den Besitzer gewechselt. Erst nach dem Wiener Kongress im Jahr 1815 wechselte die Region um Raben und damit auch die Burganlage endgültig zu Brandenburg/Preußen.

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Ziesar

Die Geschichte des Ortes ist eng mit Brandenburg an der Havel, dem gleichnamigen Bistum und dessen Bischöfen verbunden.

Ziesar wurde erstmals im Jahr 948 als Ezeri urkundlich erwähnt. Es handelt sich dabei um eine von Otto I. erstellte Urkunde, die den Ort dem Bischof von Brandenburg als Eigentum übergibt.

Vor 1247 wird in dem Ort ein Franziskanerkloster errichtet, das aber bald schon nach Brandenburg an der Havel verlegt wurde. Von 1327 bis zur Reformationszeit 1571 ist Ziesar Sitz der Bischöfe von Brandenburg. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entsteht ein Kloster der Zisterzienserinnen.
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Quelle: Wikipedia